Posts mit dem Label lesen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label lesen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 16. November 2010

Alja Rachmanowa: "Milchfrau in Ottakring"


(Bei amazon gibt es, wie man sieht, einen "Blick ins Buch" *hust*)
"Milchfrau in Ottakring" habe ich, neben vielen anderen Büchern, während meines Urlaubs in Wien gekauft. Weil ich möglichst viel über die Stadt lesen wollte, weil ich Tagebücher lesen mag und weil der Klappentext gut klang.
"Milchfrau in Ottakring" ist das Tagebuch von Alja Rachmanowa, die, aus Russland vertrieben, mit ihrem österreichischen Ehemann nebst Kind ein Milchgeschäft in Wien eröffnet. Sie erzählt von ihren Sorgen, Ängsten, ihrem Alltag, ihrer Ehe, der Familie und dem Leben in Wien.
Eine sehr anrührende, tolle Geschichte, wenn auch etwas zäh zu lesen.

Samstag, 12. Juni 2010

Audrey Niffenegger - "Die Zwillinge von Highgate"


"Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger habe ich verschlungen und wollte sofort mehr von ihr lesen. "Die Zwillinge von Highgate" habe ich mir nun von Mama zum Geburtstag schenken lassen, weil ich ehrlich gesagt für gebundene Bücher meist zu geizig bin (außerdem passen die nicht in mein Regal und sind somit keine gute Investition für die Zukunft ^^).

Auch "Die Zwillinge von Highgate" habe ich innerhalb von 3 Tagen ausgelesen, ich habe dabei gelacht, geweint, gestaunt und mich gefragt, wie es weitergeht. Es hat viel Fantastisches und Übersinnliches an sich und ist doch kein Science-Fiction-Roman: Es geht um Liebe, um Leben, um Familie und über das, was nicht greifbar und doch da ist. Außerdem spielt es in London. Wundervolles Buch und uneingeschränkt weiterzuempfehlen.

Sonntag, 6. Juni 2010

Andrew Pyper - "Die Stunde des Sandmanns"


"Die Stunde des Sandmanns" ist ein Thriller von Andrew Pyper. Besonders im Sommer lese ich sehr gern Thriller und Krimis, liest sich einfach super weg und ich grusel mich da nicht so sehr, wie im Winter. ;o)

"Die Stunde des Sandmanns" ist aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Patrick Rush erzählt und spielt im Umfeld eines Autorenzirkels, in dem mysteriöse Mordfälle geschehen. Inhaltlich mag ich nicht mehr verraten, aber ich fand "Die Stunde des Sandmanns" am Ende ein wenig durchschaubar. Dennoch als Ganzes betrachtet sehr spannend, wenn auch nicht wirklich unheimlich (im Sinne von: Albträume kriegen oder Gestalten im Küchenschrank vermuten). Gute Unterhaltung für lange Sommerabende.